Malar Bags / Festoons

Dr. med. Christian Köhler

prakt. Arzt, MBA, Diplomgesundheitsökonom, zertifizierter Gutachter und Geschäftsführer

Ständige Fort- und Weiterbildungen

Langjährige Erfahrung in der Schönheitschirurgie

Eingehende Beratung & Planung

Fakten zu Malar Bags / Festoons

Behandlungsdauerca. 20 Minuten (Unterspritzung), ca. 60 Minuten (OP)
Betäubungörtliche Betäubung (Unterspritzung), ggf. Vollnarkose (OP)
Aufenthaltambulant (Unterspritzung)
Nachbehandlung1-2 Tage Kühlung, bei OP zusätzlich Fäden ziehen nach 5 Tagen
Gesellschaftsfähigkeitsofort (Unterspritzung), nach 7-10 Tagen (OP)
Sportam nächsten Tag (Unterspritzung), nach ca. 2 Wochen (OP)

Was für Laien aussieht wie Tränensäcke, entpuppt sich nicht selten als sogenannte Malar Bags und Festoons. Die Schwellungen und Falten im Bereich unter den Augen lassen das Gesicht müde und älter wirken, als es ist. Doch das muss nicht sein. Mit einer professionellen Behandlung lassen sich diese verringern und das Erscheinungsbild optimieren. Je nach Ausprägung bieten sich hier andere Behandlungsmethoden an, die von einer ambulanten Unterspritzung mit Hyaluron bis hin zur Operation reichen. Ob und welche Methode für Sie am besten geeignet ist, um Ihre Malar Bags und Festoons zu verringern, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. Köhler aus dem prevention-center in Zürich.

Vorteile einer Behandlung von Malar Bags im prevention-center in Zürich

  • Jahrelange Erfahrung in der Schönheitschirurgie
  • Ausführliches persönliches Beratungsgespräch
  • Individuelle Behandlungsplanung
  • Behandlung nach höchsten Hygiene- und Qualitätsstandards

Häufig gestellte Fragen zu Malar Bags

Malar Bags ist die Bezeichnung für wulstige Schwellungen auf dem Jochbein. Hierbei handelt es sich um Fettgewebe und/oder Wasseransammlungen, die aufgrund einer schwachen Muskulatur oder mangelnder Spannkraft der Haut nach unten gerutscht sind. Optisch haben Malar Bags, die auch "Wangentaschen" genannt werden, Ähnlichkeit mit Tränensäcken, die sich jedoch höher und damit dichter am Auge befinden.

Malar Bags können verschiedene Ursachen haben: Neben einer genetischen Veranlagung, die im Rahmen der natürlichen Hautalterung zutage tritt, treten Malar Bags häufig bei schwachem Bindegewebe auf. Auch der Lebensstil hat einen Einfluss, denn Sonnenschäden der Haut, eine ungesunde Ernährung, Alkohol, Nikotin, Stress und wenig Schlaf können die Entstehung von Malar Bags begünstigen. In manchen Fällen sind sie Begleiterscheinungen von Erkältungen oder Allergien, sehr selten ein Symptom für eine ernstere Erkrankung.

Auf den ersten Blick sehen sich Malar Bags und Tränensäcke ähnlich, weshalb sie von Laien auch oft verwechselt werden. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass Tränensäcke direkt unter dem Auge liegen, während sich Malar Bags auf dem Jochbein, also noch unter den Tränensäcken bilden.

Zur Behandlung leicht ausgeprägter Malar Bags kann eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure ausreichen. Mithilfe der gezielten Injektion lassen sich die Wangen leicht aufpolstern und somit Volumenunterschiede ausgleichen. Dadurch wirkt das Gesicht frischer und jünger. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Fettgewebe durch eine "Fettweg-Spritze" aufzulösen.

Bei stark ausgeprägtem Malar Bags reichen diese Methoden meist nicht aus. Hier ist ein operativer Eingriff erforderlich, um die Schwellungen zu beseitigen. Bei dieser sogenannten erweiterten Unterlidstraffung wird über einen feinen Schnitt auf der Höhe des Jochbeins überschüssiges Fettgewebe entfernt und die Haut an den Wangen gestrafft. Manchmal ist eine zusätzliche Straffung der Muskulatur sinnvoll, da sich so die gesamte Wangenpartie anheben und verjüngen lässt. Im prevention-center in Zürich bietet Dr. Köhler beide Behandlungsmethoden an.

Die Dauer ist abhängig vom Behandlungsaufwand und kann individuell variieren. Erfahrungsgemäss dauert die Behandlung in Form einer Unterspritzung im prevention-center in Zürich etwa 20 Minuten. Eine Operation ist zeitaufwendiger, in der Regel dauert sie 60 Minuten.

Nach der Unterspritzung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig. Eventuelle leichte Rötungen oder kleinere Blutergüsse an den Einstichstellen lassen sich gut mit etwas Make-up kaschieren, bis sie wieder abklingen. Sie können den Heilungsverlauf unterstützen und das Risiko für Schwellungen abmildern, indem Sie den betroffenen Bereich nach der Behandlung vorsichtig kühlen.

Nach der operativen Entfernung der Malar Bags sollten Sie den betroffenen Bereich an den folgenden Tagen immer wieder vorsichtig kühlen. Eventuell auftretende Wundschmerzen lassen sich in der Regel mit handelsüblichen Schmerzmitteln behandeln. Nach 5 Tagen findet ein Kontrolltermin im prevention-center in Zürich statt, bei dem die Fäden gezogen werden. Gönnen Sie sich bis dahin etwas Ruhe. Auf körperliche Anstrengungen wie Sport sollten Sie 3 Wochen lang verzichten, auf direkte Sonneneinstrahlung, Solarium- und Saunabesuche mindestens 4 Wochen.

Das hängt von der Art der Behandlung ab. Nach einer Unterspritzung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig und können das prevention-center unmittelbar danach verlassen und Ihren normalen Alltagstätigkeiten nachgehen. Bei einer Operation müssen Sie mit einer Ausfallzeit von 7-10 Tagen rechnen.

Die Injektion von Hyaluronsäure oder der Fettweg-Spritze geht mit wenigen Risiken einher. An den Einstichstellen können z.B. leichte Rötungen, kleine Blutergüsse oder Schwellungen auftreten, die jedoch innerhalb kurzer Zeit von selbst wieder abklingen. Auch ein gelegentlich auftretendes brennendes Gefühl an den Injektionsstellen ist nur vorübergehend.

Auch die Operation der Malar Bags gilt - wenn sie von erfahrenen Ärzten wie Dr. Köhler vom prevention-center in Zürich durchgeführt wird - als risikoarmer Eingriff. Wie bei allen operativen Eingriffen, insbesondere wenn sie unter Vollnarkose durchgeführt werden, gibt es jedoch allgemeine Risiken wie Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen. Diese lassen sich durch einen erfahrenen Arzt und höchste Hygiene- und Behandlungsstandards jedoch minimieren. Zu detaillierten Angaben werden Sie im Beratungsgespräch informiert.

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