Tubuläre Brust in Zürich
(Rüsselbrust / Schlauchbrust)

Dr. med. Christian Köhler

prakt. Arzt, MBA, Diplomgesundheitsökonom, zertifizierter Gutachter und Geschäftsführer

Über 18 Jahre operative Erfahrung

Eingehendes Beratungsgespräch und präzise Planung der OP

Spezialist für Brustoperationen

Fakten zur tubulären Brust

Behandlungs­dauerca. 1-3 Stunden
BetäubungVollnarkose
Aufenthaltmax. 1 Tag
Nachbehandlungca. 4-6 Wochen Spezial-BH tragen, ca. 3 Monate kein Solarium oder Sonnenbad
Gesellschafts­fähigkeitnach ca. 7 Tagen
Sportnach ca. 6-8 Wochen

Jede Brust ist einzigartig. Wenn sie jedoch nicht der gängigen Norm entspricht, kann das für die betroffenen Frauen sehr belastend sein. Eine der häufigsten Fehlbildungen ist die sogenannte tubuläre Brust, die wegen ihrer besonderen Form auch Rüsselbrust oder Schlauchbrust genannt wird. Sie wird von den Betroffenen oft als unästhetischer Makel empfunden, was teilweise einen grossen Leidensdruck hervorrufen und sich negativ auf das Selbstvertrauen, die Partnerschaft und Sexualität auswirken kann. Doch das muss nicht sein. Es gibt verschiedene Methoden, die Fehlbildung operativ zu verändern und so die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich zu verbessern. Im prevention-center in Zürich informiert und berät Sie Dr. Köhler über die verschiedenen Möglichkeiten, eine tubuläre Brust neu zu formen und Ihnen zu einem runden und weiblichen Busen zu verhelfen. Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Beratungstermin!

Vorteile einer Behandlung im prevention-center in Zürich

  • Langjährige Erfahrung
  • Über 4.000 durchgeführte Brust-Operationen
  • Individueller Behandlungsplan
  • Minimal-invasive Operationstechniken
  • Verwendung hochwertiger Materialien
  • Persönliche Betreuung vor und nach der OP

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung einer tubulären Brust

Eine tubuläre Brust ist eine genetisch bedingte Fehlbildung der Brust. Sie besteht darin, dass die untere Brusthälfte durch fehlerhaft strukturiertes Brustdrüsengewebe nicht im gleichen Umfang wächst wie die obere Brusthälfte. Das führt dazu, dass der Brustwarzenbereich optisch nach vorne fällt, sodass eine schlauchartige Form entsteht. Diese Fehlbildung ruft zwar keine körperlichen Beschwerden hervor, kann aber von den betroffenen Frauen als so unästhetisch empfunden werden, dass sie psychisch darunter leiden. Spätestens wenn die Fehlbildung ihr Privatleben, ihre Partnerschaft oder Sexualität massiv einschränkt, sollte eine operative Veränderung in Betracht gezogen werden.

Nein, es handelt sich hierbei um eine angeborene Brustfehlbildung, deren Korrektur in der Regel aus rein ästhetischen Gründen erfolgt. Eine weiterführende medizinische Behandlung ist nicht nötig.

Da eine tubuläre Brust genetisch bedingt ist, kann sie nur operativ verändert werden. Hierfür stehen jedoch verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die je nach Typ und Schweregrad der Fehlbildung ausgewählt werden. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um rekonstruktive Massnahmen in Kombination mit einer Brustvergrösserung. Manchmal kann auch eine Angleichung von Asymmetrien oder eine einseitige Brustverkleinerung erforderlich sein, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Vor jeder Brustvergrösserung führen Sie mit Dr. Köhler im prevention-center in Zürich ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch. Darin geht es um Ihre Wünsche nach einer neu geformten Brust und die Möglichkeiten, diese zu realisieren. Nach einer gründlichen Voruntersuchung erstellt Dr. Köhler einen individuellen Behandlungsplan für den optimalen Eingriff für Sie.

Die Operation selbst findet unter Vollnarkose statt und wird minimal-invasiv und narbenschonend durchgeführt. Mit speziellen Schnitten wird die Struktur des Brustgewebes neu angeordnet und die Brust - falls erforderlich - gestrafft. Dann folgt der Einsatz der ausgewählten Implantate, die der Brust zu neuer Form und Grösse verhelfen. Sollte eine Brust-Asymmetrie vorliegen, kann diese durch eine Angleichung korrigiert werden. Auch eine einseitige Brustverkleinerung ist dabei möglich, falls dies gewünscht ist.

Um das Operationsergebnis und die Wundheilung zu kontrollieren, führen wir nach der Entlassung Kontrolluntersuchungen in unserem prevention-center in Zürich durch.

Die Dauer des Eingriffs hängt von dem Behandlungsaufwand ab, der sich aus der Ausgangssituation und dem gewünschten Ergebnis ergibt. Je nach Fall kann die Operation zwischen 1 und 3 Stunden dauern.

Gönnen Sie sich etwas Ruhe und achten Sie darauf, in der ersten Zeit den Oberkörper nicht zu sehr zu belasten. In den ersten 4-6 Wochen nach dem Eingriff sollten Sie einen speziellen Kompressions-BH tragen, der die Brust stabilisiert und Operations-Ergebnis und Heilung unterstützt. Wir raten unseren Kundinnen im prevention-center in Zürich, in den ersten 6-8 Wochen nach der Operation auf Sport und andere körperlich anstrengende Tätigkeiten zu verzichten. Bitte vermeiden Sie auch etwa 3 Monate lang direkte Sonneneinstrahlung und zu grosse Hitze - nicht nur draussen, sondern auch in Sauna oder Solarium.

Ja, denn die Brust erhält durch eine Neustrukturierung des Brustgewebes und den Einsatz von Implantaten eine ganz neue Form. Eine Rückbildung in die ursprüngliche schlauchartige Form ist nicht möglich. Nicht ausgeschlossen werden können jedoch alters- und gewichtsbedingte Veränderungen der Brust, wie sie auch bei jeder natürlichen Brust auftreten.

Im prevention-center in Zürich erfolgt die Operation unter Vollnarkose, sodass Sie von dem Eingriff nichts merken. Unmittelbar nach der Operation können Wundschmerzen auftreten, die sich bis zur abgeschlossenen Heilung gut mit einem herkömmlichen Schmerzmittel behandeln lassen.

Nein, denn bei dem Eingriff wird die Struktur des Brustgewebes dauerhaft verändert. Ein erneutes Auftreten einer tubulären Brust ist nicht mehr möglich. Es kann jedoch sein, dass sich die Brustform - wie bei jeder Brust - durch Gewichtsveränderungen oder im Laufe der Zeit altersbedingt verändert.

Wie jeder operative Eingriff ist auch eine Brustvergrösserung mit gewissen allgemeinen Operationsrisiken verbunden. So besteht immer das Risiko von Wundheilungsstörungen oder Infektionen, die sich jedoch durch die Einhaltung höchster medizinischer Standards, wie sie im prevention-center in Zürich eingehalten werden, minimieren lassen. Das Gleiche gilt für das Risiko eines Implantatschadens oder einer Kapselfibrose, die sich ebenfalls durch einen erfahrenen Chirurgen verringern lassen.

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PREVENTION-CENTER AG UTOSCHLOSS
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