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Operationen

Ohrenkorrektur

 

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Geschlitzte Ohrläppchen, Ohrläppchenkorrekturen und Korrekturen der Ohrform sind die geläufigsten Eingriffe, die wir im Prevention Center Zürich am menschlichen Hörorgan vorgenommen werden. Werden die geschlitzten Ohrläppchen überwiegend bei erwachsenen Frauen im reiferen Alter vorkommen, wird die Ohrform primär im Kindesalter korrigiert. Dabei geht es in erster Linie um das „Anlegen“ abstehender Ohren, sogenannter Segelohren.

Innovation: Ohrenkorrektur mit EarFold™

Mittels der EarFold™-Methode können abstehende Ohren nachhaltig und individuell korrigiert werden. Bei dieser neuen Art des Ohren anlegens kommen Implantate zum Einsatz, welche an unterschiedlichen Stellen der Ohren positioniert werden können und diese so in die gewünschte Stellung bringen. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Ohrenkorrektur, kann durch die preFold Positionierungshilfe schon vor dem Eingriff ein Blick auf das zukünftige Behandlungsergebnis geworfen werden. Im persönlichen Gespräch mit Dr. Köhler werden passende Anzahl, Position und Platzierung festgelegt und ein individueller Behandlungsplan erstellt.

Der anschliessende, minimal-invasive Eingriff dauert nur etwa 5 - 20 Minuten und erfolgt daher ambulant in örtlicher Betäubung. Das durch EarFold™ erzielte Ergebnis ist dauerhaft, eine Entfernung der Implantate, zum Beispiel bei Nichtgefallen, ist jedoch nicht ausgeschlossen. Mögliche Nebenwirkungen können Schmerzen oder Schwellungen an den Ohren direkt im Anschluss an die Behandlung sein. Diese klingen in der Regel aber schnell und komplikationsfrei wieder ab, so dass die Genesung nach etwa einer Woche komplett abgeschlossen ist. Eine Nachbehandlung ist im Anschluss an die EarFold™-Behandlung nicht notwendig, so muss auch kein Stirnband mehr getragen werden und es kommt zu keiner Ausfallzeit im beruflichen oder gesellschaftlichen Leben.

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Geschlitzte Ohrläppchen

Geschlitzte Ohrläppchen entstehen normalerweise nach langjährigem Tragen schwerer Ohrringe in gestochenen Ohrlöchern. Um ein frühzeitiges neuerliches Einreissen zu unterbinden, ist eine besondere Verschlusstechnik anzuwenden. Hierbei werden die Hautränder glatt angefrischt. Zur Vermeidung einer rezidivbehafteten einfach senkrechten Naht wird eine Schnitttechnik gebildet. Diese muss lediglich etwa 3 mm betragen. Ein neues Ohrloch kann an der gleichen Stelle neu gestochen werden. Dieses sollte jedoch in einem gesonderten Eingriff zu einem späteren Zeitpunkt, nach erfolgter Heilung stattfinden (ca. nach einem halben Jahr).

Die Ohrenkorrektur

Vor der Korrektur wird eine exakte Zeichnung auf Ohrläppchen vorgenommen. Der Eingriff wird in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) erfolgen. Nach dem Spritzen der Lokalanästhesie und Abwarten der vollen Wirkung, wird das Ohrloch ausgeschnitten und die Wundränder mit feinen Nähten neu zusammengefügt. Die Blutstillung erfolgt durch Verödung der kleinen Gefässe. Der Eingriff ist absolut schmerzlos.

Bei der Korrektur der Ohrform wird ebenfalls in örtlicher Betäubung ein Schnitt auf der Rückseite des Ohres durchgeführt und nachfolgend der Knorpel im Ohr gestrafft oder geformt, um ein natürliches Resultat zu erreichen. Dies benötigt eine Naht, welche auf der Rückseite des Ohres liegt.

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Nach der Operation

Etwa 10 bis 12 Tage nach dem Eingriff werden die Fäden entfernt. Bei Ohranlegungen sollten Sie für 14 Tage eine Stirnband tragen, um das Ergebnis zu festigen. Die Ohren sollten nur vorsichtig gereinigt werden. Vermeiden Sie während der Heilungsphase häufiges Telefonieren.

Risiken & Nebenwirkungen

  • Einblutungen in die Haut, die meist keiner Behandlung bedürfen
  • Schwellung und Schmerz nach der Operation im behandelten Bereich
  • Verfärbungen durch Blutergüsse, die sich in der Regel von selbst zurückbilden;
  • Auseinanderweichen der Wundränder bei mechanischer Belastung, z.B. beim Haare machen; dies kann die Narbenbildung ungünstig beeinflussen und in sehr seltenen Fällen sogar eine Narbenkorrektur erforderlich machen
  • Auch im Rahmen einer örtlichen Betäubung oder bei zusätzlicher Einspritzung eines blutstillenden Medikamentes bei Narkose können in äusserst seltenen Ausnahmefällen unerwünschte Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen oder Materialunverträglichkeit gegen das Betäubungsmittel (Schwellung, Juckreiz, aber auch schwere Kreislaufreaktionen bis hin zum Schock), Nebenwirkungen im zentralen Nervensystem (Unruhe, Krämpfe, Atemstörungen), Blutdruckanstieg oder -abfall, Herzrhythmusstörungen und Herzschlagverlangsamung auftreten
  • Narben: Die Operation kann nicht durchgeführt werden ohne Narben zu hinterlassen. Die Narben werden jedoch so gelegt, dass sie möglichst unauffällig und gut zu verbergen sind. Die natürliche Rötung einer frischen Naht verschwindet nach 2-3 Wochen, kann in Einzelfällen aber auch mehrere Monate anhalten. Im Narbengebiet können kleine Zysten der Haut entstehen, die leicht und einfach behandelbar sind
  • Störungen der Narbenbildung: anlagebedingt können wulstige, schmerzhafte und juckende Narben entstehen (Narbenwucherung, Keloid). Auch diese Narbenwucherungen bilden sich unter konservativer Behandlung meist zurück, sodass nur selten erneute Operationen nötig sind
  • Es kann zu einem kosmetisch unzureichenden Ergebnis kommen, das ggf. durch eine neuerliche Operation korrigiert werden kann. Es kann zum Einreissen der inneren Naht kommen oder zu einer Asymmetrie beider Ohren. Ebenso kann es zu einer Infektion kommen, welche die Einnahme von Antibiotika erfordert.