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schönheitschirurgie zürich und zug

Operationen

Oberschenkelstraffung

Durch Abnahme der Elastizität des Bindegewebes oder durch starke Gewichtsreduktion kann es zu einer unschönen Ansammlung von überschüssiger Haut am Oberschenkel kommen, die beim Anheben des Beines oder im Stehen herunterhängt. Dies kann operativ durch eine Oberschenkelstraffung behoben werden. Je nach Ausmass des Befundes kann die Straffung mittels Fettabsaugung erfolgen, vor allem nach ausgedehnter Gewichtsabnahme muss eine operative Entfernung der überschüssigen Haut erfolgen.

Vor der Oberschenkelstraffung

Vor dem Eingriff findet im Prevention Center Zürich oder unseren Räumlichkeiten in Zug ein umfassendes Beratungsgespräch statt. Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird. Des Weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Nikotin kann die Durchblutung von Organen vermindern und die Wundheilung verzögern. Verzichten Sie deshalb zwei Wochen vor der Operation und in der Wundheilphase auf Nikotin.

Die Oberschenkelstraffung

Die Eingriffe werden meist in Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf durchgeführt, bei sehr ausgeprägten Befunden auch in Narkose. Mittels Fettabsaugung kann über zwei bis drei kleine Schnitte (Leiste, Oberschenkelinnenseite) eine Straffung erzielt werden. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss wird die überschüssige Haut auf der Oberschenkelinnenseite entfernt und dadurch gestrafft. Die Haut wird an der Innenseite des Oberschenkels spindelartig eingeschnitten und das abgetrennte Stück zusammen mit einem Fettgewebsanteil herausgenommen. Gelegentlich wird auch zusätzlich in der Leiste und t-förmig zum Oberschenkel hin eingeschnitten. Die entstehende Narbe wird nur schwer von anderen Personen wahrgenommen, weil sie sich innen am Oberschenkel befindet und der Patient Kleidung darüber ziehen kann.

Operationstechnik

Wir führen die Oberschenkelstraffung in unseren Operationsräumen in Zürich durch, meist in Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf, bei sehr ausgeprägten Befunden auch in Narkose. Mittels Fettabsaugung kann über zwei bis drei kleine Schnitte (Leiste, Oberschenkelinnenseite) eine Straffung erzielt werden. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss wird die überschüssige Haut auf der Oberschenkelinnenseite entfernt und dadurch gestrafft. Die Haut wird an der Innenseite des Oberschenkels spindelartig eingeschnitten und das abgetrennte Stück zusammen mit einem Fettgewebsanteil herausgenommen. Gelegentlich wird auch zusätzlich in der Leiste und T-förmig zum Oberschenkel hin eingeschnitten. Die entstehende Narbe wird nur schwer von anderen Personen wahrgenommen, weil sie sich innen am Oberschenkel befindet und der Patient Kleidung darüber ziehen kann.

Nach der Oberschenkelstraffung

  • Nahtentfernung und regelmässige Wundkontrollen nach der Operation
  • Duschen mit Wundverband ab dem nächsten Tag möglich
  • Tragen von Kompressionshosen für 4 Wochen postoperativ
  • Spannung auf die Wundränder vermeiden (keine übermässige körperliche Arbeit, kein Sport für 4 Wochen)

Risiken & Nebenwirkungen

  • Eventuelle Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse im Operationsbereich klingen nach etwa zwei Wochen ab.
  • Ein Taubheitsgefühl wird nicht selten im Bereich der Operation verspürt, geht jedoch ebenfalls in der Regel zurück.
  • Lymphflüssigkeit kann aufgestaut werden und zu Schwellungen führen.
  • Die Lymphflüssigkeit wird schmerzfrei durch eine Punktion entfernt.