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In den meisten Fällen handelt es sich bei diesem Eingriff um eine Verkleinerung der Nase. Am zweithäufigsten erreicht uns im Prevention Center Zürich der Wunsch nach einer Begradigung der Nase. Bei einer Nasenoperation ist die Erfahrung des Chirurgen enorm wichtig. Aufgrund der prominenten Lage, eben mitten im Gesicht, sind nur erstklassige Ergebnisse akzeptabel.

Die Nasenkorrektur

Unter Nasenkorrektur oder Rhinoplastik verstehen wir eine Operation bei der operativ die äussere Form der gesamten Nase oder auch nur z.B. der Nasenspitze korrigiert wird. Häufig findet sich bei Schiefstellung der Nase auch eine zusätzliche Verformung der Nasenscheidewand (Nasenseptum) mit einer entsprechenden Atembehinderung, die während einer Operation mit der äusseren Form korrigiert werden kann.

Im Rahmen der Nasenkorrektur kann z.B. die Nasenspitze in ihrer Grösse und Form verändert werden, ebenso eine Höckerbildung im Bereich des Nasenrückens oder auch Schiefstellung der gesamten Nase. Die störenden Veränderungen sind häufig im Rahmen eines Unfalls entstanden oder auch angeboren.

Eine Nasenkorrektur wird üblicherweise in Vollnarkose durchgeführt, sodass Sie während des gesamten Eingriffs schlafen. Für mind. ein bis zwei Stunden sollten Sie nach der Operation in der Klinik ruhen. Ein Eingriff an der Nasenspitze ist aber auch in Lokalanästhesie möglich.

Ziele einer Nasenkorrektur

Eine Nasenoperation kann aus unterschiedlichen Gründen empfehlenswert sein. Häufig finden wir eine störende Höckerbildung im Bereich des Nasenrückens, eine Schiefstellung des gesamten Nasengerüstes, eine zu grosse plumpe Nasenspitze oder einen zu breiten Nasenrücken. Bei Kunden mit Schiefstellung der Nase ist häufig gleichzeitig eine Atembehinderung vorliegend, die meist durch eine schief stehende Nasenscheidewand bedingt wird. Die Nasenscheidewand wird während der Operation gleichzeitig begradigt und mittig positioniert. Eine Nasenkorrektur ist dann sinnvoll, wenn eine Fehlproportion zwischen Nasengrösse und Gesichtseinheit besteht. Die Nase sollte in ihrer Grösse und Form harmonisch sich dem restlichen Gesicht unterordnen beziehungsweise anpassen.

Wann ist eine Nasenkorrektur NICHT sinnvoll

Nicht immer ist die Nasenkorrektur der richtige Weg. In einem ersten Beratungsgespräch bei uns in Zürich prüfen wir die individuellen Voraussetzungen und den Wunsch des Kunden. Das Ergebnis einer Nasenkorrektur ist unter anderem von den lokalen anatomischen Gegebenheiten abhängig. Dies bedeutet, dass beispielsweise bei sehr dicker, grobporiger Haut im Bereich der Nasenspitze bei noch so feiner Formung im Bereich des Nasenspitzenknorpels das Ergebnis aufgrund des gröberen bedeckenden Hautmantels nur bedingt zart ausfallen kann. Demzufolge ist bei den gewünschten Ergebnissen eine realistische Planung und Aufklärung entscheidend. Ebenso kann es nach wiederholten Voroperationen bei ausgedehnter Narbenbildung nur ein begrenztes Operationsergebnis geben.

Operationsablauf

Die Dauer der Nasenkorrektur beträgt in der Regel 1 bis 3 Stunden, abhängig vom Ausmass des Eingriffes. Welches individuelle Ausmass Ihre Nasenkorrektur annimmt, hängt von Ihren anatomischen Voraussetzungen und Ihren Vorstellungen sowie den Empfehlungen Ihres Operateurs ab. Der Eingriff findet in unserem Operations-Center im Utoschloss in Zürich statt. Prinzipiell verläuft die Operation folgendermassen:

Bei der so genannten geschlossen Rhinoplastik werden ausschliesslich Schnitte im inneren der Nasenflügel und innen an der Nasenscheidewand gesetzt. Diese sind alle samt nicht äusserlich sichtbar. Über einen winkelförmigen Schnitt im Bereich des Nasensteges erfolgt der Zugangsweg bei der so genannten offenen Rhinoplastik. Diese offene Rhinoplastik wird in ca. 90% der Fälle durchgeführt. Dabei hat man als äusserlich sichtbare Narbe einen Zugangsweg am Nasensteg. Auf Grund der sehr raschen Wundheilung und nur sehr zarten Narbenbildung in diesem Bereich ist häufig bereits wenige Wochen nach der Operation nur noch eine sehr zarte, strichförmige Narbe sichtbar. Die weiteren Schnitte verlaufen innenseitig im Bereich der Nasenflügel. Damit hat man eine exakte Übersicht über das knorpelige und knöcherne Nasengerüst und über die anatomische Ausgangssituation der Nasenspitze. Im Rahmen der Operation werden komplexe Korrekturen sowohl des knöchernen Nasengerüstes, des Knorpelgerüstes als auch der Schleimhaut durchgeführt. Die Operationen werden differenziert entsprechend der Planung vor der Operation umgesetzt. Dabei können es eventuell nur Neuformungen im Bereich der Nasenspitze sein, bei der z.B. eine plumpe Nasenspitze verfeinert und in ihrer Dimension kleiner wird.

Bei zu grossen oder auch Höckernasen ist das Operationsverfahren mehrschichtiger und meist zu einer kompletten Neuformung des Stützgerüstes unter neuer Knorpeldefinition. Dazu zählen sowohl Höckerabtragungen, Begradigungen einer schiefen Nasenachse als auch bei funktioneller Beeinträchtigung (Atembehinderung) die Begradigung einer primär schiefen Nasenscheidewand. Dies ist häufig Ursache eines Traumas.

Durch Verpflanzung von aus dem knorpeligen Nasengerüst entnommenen Strukturen gelingt eine Verlängerung der Nase als auch eine Erhöhung des Nasenrückens bei entsprechender Indikation.

Nach Fixierung der neu geformten Knorpelstrukturen werden die Schnitte vor allem durch selbstauflösendes Nahtmaterial verschlossen.

Bei Korrektur im Bereich der Nasenscheidewand erfolgt eine so genannte innere Schiene durch vorübergehend eingebrachte schmale Siliconfolien.

Um einer starken Schleimhautschwellung entgegen zu wirken werden abschliessend Schaumstofftamponaden in die Nase eingebracht. Zur abschliessenden Stabilisierung erfolgt das Aufbringen eines mehrschichtigen Pflaster- und Gipsverbandes, der durch eine Kopfbandage fixiert wird.

Die Nachbehandlung: Nach einer Übernachtung in der Klinik erfolgt die Entlassung. Bei kleineren Korrekturen so z.B. nur im Bereich der Nasenspitze kann die Operation auch ambulant durchgeführt werden.

Das Ergebnis

Bei richtiger Indikationsstellung und realistischer Erwartung sind die meisten Kunden sehr zufrieden und glücklich mit dem erreichten Ergebnis. Die Verbesserung des äusseren Erscheinungsbildes bedeutet meist den Beginn einer neuen Lebensphase mit erhöhter Selbstzufriedenheit und gesteigertem Selbstwertgefühl.

Prinzipiell kann die Nasenkorrektur wiederholt werden. Regelmässige Kontrollen bei Ihrem Plastischen Chirurgen helfen eventuell auftretende Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Erfolgsaussichten

Bei Nasenkorrekturen handelt es sich um sehr komplexe, differenzierte Operationstechniken. Es sind vielfältige Variationen und Veränderungen im Rahmen der Formkorrektur möglich. Um die Veränderung des Gesichtes für die Kunden zu veranschaulichen, ist es empfehlenswert, vor der Operation mit uns gemeinsam eine optische Simulation zu erstellen, um dass realistische Operationsziel zu definieren.

Durch eine Nasenkorrektur kann ein extrem hoher ästhetischer Gewinn erzielt werden. Häufig wird durch die Nasenkorrektur eine ästhetische Betonung des restlichen Gesichtes erzielt werden. So lenkt z.B. eine extrem grosse Höckernase von einer schönen Wangenkontur oder schönen Augenform ab. Am Ende der Operation sollte die Nase in ihrer Form und Grösse nicht von der restlichen Ästhetik des Gesichtes ablenken, sondern diese betonen.

Nach der Operation

In den ersten Tagen nach der Nasenkorrektur werden Sie im Wundgebiet Schmerzen verspüren. Dadurch sind Sie in Ihren normalen Bewegungen eingeschränkt. Schmerzlindernde Medikamente werden Ihnen zur Verfügung gestellt.

Die während der Operation eingelegten Tamponaden werden in der Regel am ersten Tag nach der Operation entfernt. Der Verband wird in den nächsten Tagen abgenommen. Sie sollten sich in den ersten Tagen nach der Operation möglichst viel Ruhe gönnen, um die Schwellung zu minimieren.

Eventuell entstandene Schwellungen, Blutergüsse und ggf. eine Taubheit der Haut bilden sich in den Wochen nach der Operation in der Regel vollkommen zurück.

Acht bis zehn Tage nach der Operation werden wenn nötig die Hautfäden entfernt. Anfangs ist die Hautnarbe gerötet und fest; nach Ablauf von einigen Monaten wird die Narbe blasser und verstreicht mit der Umgebung. Narbenpflege durch geeignete Salben und Cremes kann ab der dritten Woche nach der Operation begonnen werden. Bei einem Schnitt innerhalb der Nase entfällt das Fadenziehen meist und die Narbe ist nicht sichtbar.

In Abhängigkeit von der körperlichen Belastung können Sie nach wenigen Tagen wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen.

Trotzdem sollten Sie in der ersten Woche nach der Operation eine Ruhephase einplanen. Sport ist nach Absprache mit Ihrem Arzt wieder nach etwa sechs bis neun Wochen erlaubt. Reduzieren Sie auch postoperativ Ihren Nikotin- und Alkoholkonsum auf ein Minimum und vermeiden Sie Sauna- und Dampfbadbesuche für einige Monate.

Mit einem Klebeverband darf geduscht werden. Der Verband sollte dabei jedoch nicht nass werden.

Sonstiges:

  • Suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf, wenn der Wundverband verrutscht oder sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert!
  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wann die Fäden entfernt werden sollen! Sie sollten sich nicht beunruhigen, wenn Sie nach der Abnahme des Verbandes eine Schwellung, eine Verfärbung durch Bluterguss, ein Spannungsgefühl bemerken. Diese Erscheinungen sind normal, falls sie sich in den ersten Wochen zurückbilden. Ein Spannungsgefühl und Empfindungsstörungen im Bereich der Narben bilden sich manchmal erst über Monate zurück.
  • Der Klebeverband wird nach ca. einer Woche gewechselt werden.
  • Leichtere körperliche Tätigkeiten können schon nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden. Grosse körperliche Aktivitäten wie Sport sollten aber für mindestens 6 Wochen unterlassen werden. Das unterstützt die Narbenheilung.
  • Manche Kunden berichten in den ersten Monaten über plötzlich einschiessende Schmerzen im Narbenbereich (wie Nadelstechen) für eine kurze Zeit. Es handelt sich meist um Reinervationsschmezen (das heisst, die Hautnerven wachsen wieder und das Gefühl verbessert sich danach).
  • Die Narben werden für einige Wochen gerötet sein, nach einigen Monaten blassen sie dann ab.

Risiken & Nebenwirkungen

  • postoperative Infektion, Nachblutung mit Hämatombildung, Gefühlsverminderung der Haut
  • Gefühlsminderung im Narbenbereich: bessert sich zumeist innerhalb weniger Wochen, Monaten, kann aber dauerhaft fortbestehen (selten)
  • Ausbildung von Hautfalten im Bereich der seitlichen Schnitte
  • Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse, die sich in der Regel von selbst zurückbilden; hier hilft Kühlung
  • Nachblutungen und Blutergüsse, auch mehrere Tage nach der Operation, die jedoch meist keiner Behandlung bedürfen und nur in extremen Ausnahmefällen eine operative Blutstillung erforderlich machen
  • Auseinanderweichen der Wundränder bei mechanischer Belastung, z.B. beim Haare machen; dies kann die Narbenbildung ungünstig beeinflussen und in sehr seltenen Fällen sogar eine Narbenkorrektur erforderlich machen
  • Auch im Rahmen einer örtlichen Betäubung oder bei zusätzlicher Einspritzung eines blutstillenden Medikamentes bei Narkose können in äusserst seltenen Ausnahmefällen unerwünschte Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen oder Materialunverträglichkeit gegen das Betäubungsmittel (Schwellung, Juckreiz, aber auch schwere Kreislaufreaktionen bis hin zum Schock), Nebenwirkungen im zentralen Nervensystem (Unruhe, Krämpfe, Atemstörungen), Blutdruckanstieg oder -abfall, Herzrhythmusstörungen und Herzschlagverlangsamung auftreten
  • Seltene entzündliche Reaktionen der Wunden, besonders bei versenktem Nahtmaterial; dies kann die Behandlungsdauer verlängern
  • Narben: Die Operation kann nicht durchgeführt werden ohne Narben zu hinterlassen. Die Narben werden jedoch so in Hautfalten gelegt, dass sie möglichst unauffällig und gut zu verbergen sind. Die natürliche Rötung einer frischen Naht verschwindet nach 2-3 Wochen, kann in Einzelfällen aber auch mehrere Monate anhalten. Im Narbengebiet können kleine Zysten der Haut entstehen, die leicht und einfach behandelbar sind
  • Störungen der Narbenbildung: anlagebedingt können wulstige, schmerzhafte und juckende Narben entstehen (Narbenwucherung, Keloid). Auch diese Narbenwucherungen bilden sich unter konservativer Behandlung meist zurück, sodass nur selten erneute Operationen nötig sind
  • Starke Narbenbildungen in der Haut und Muskulatur kommen praktisch nur bei jahrelangem Nikotinmissbrauch und starken Einblutungen ohne Entzündungen vor. Narbige Verziehungen nach einer solchen Komplikation müssen oft durch einen erneuten Eingriff verbessert werden
  • Es kann zu einem kosmetisch unzureichendem Ergebnis kommen, das ggf. durch eine neuerliche Operation korrigiert werden kann
  • Bei Anstrengung kann es zum Reissen der Naht im Bereich der Muskel oder Haut kommen, was eine erneute Operation bedeuten kann.

 

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Der renommierte Kollege Dr. Stefan Maas aus Kassel ist ein Spezialist der plastischen Gesichtschirurgie, seinen Schwerpunkt hat er dabei auf Nasenkorrekturen gelegt. Auch die HNO-Chirurgie, mit Fokus auf Nasen-, Ohr- und Ohrspeicheldrüsenchirurgie, ist ein Spezialgebiet von Dr. Stefan Maas. Informieren Sie sich auf seiner Homepage und weiterführenden Seiten

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