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Bruststraffung

 

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Video zur Bruststraffung in Zürich | Pevention Center Video zur Bruststraffung in Zürich | Pevention Center

Eine Bruststraffung wird von Frauen gewünscht, welche unter körperlichen und ästhetischen Einschränkungen leiden, die durch zu grosse oder erschlaffte Brüste verursacht werden. Dies kann besonders nach dem Stillen oder generell nach Schwangerschaften auftreten. Ebenso kann aufgrund der Veranlagung das Brustgewebe erschlaffen und so zu Problemen wie z.B. Hautirritationen führen. Bei einer Bruststraffung wird überschüssiges Hautgewebe entfernt, die Brust wird neu geformt, angehoben und dem Körper neu angepasst.

Die Bruststraffung

Eine Bruststraffung oder Mastopexie kann die Grösse, die Form und das Gewicht der Brust verbessern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer Beschwerden im Alltag. Das hauptsächliche Ziel dieser Operation ist eine ästhetische-, aber auch eine funktionelle Verbesserung. In einem ausführlichen Beratungsgespräch in unseren Räumlichkeiten in Zürich oder Zug werden die individuellen Ziele, Verlauf der Bruststraffungsoperation und Risiken des Eingriffs besprochen.

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Ablauf der Bruststraffung

Eine Bruststraffung oder Mastopexie kann die Grösse, die Form und das Gewicht von der Brust verbessern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer Beschwerden im Alltag. Während der persönlichen Beratung kann die Kundin ihre Beschwerden beschreiben und es werden ihr die verschiedenen Möglichkeiten der Bruststraffung aufgezeigt. Die Operation wird mit der Kundin im Detail besprochen, die Risiken und Grenzen aufgezeigt und über die notwendige Narkoseform (Vollnarkose) informiert. Anschliessend werden die Brüste der Kundin bildlich zur Dokumentation festgehalten (Fotos). Eine Mammographie wird in seltenen Fällen ebenfalls nötig sein.

Die Behandlungsmethode wählt der Arzt unter genauer Berücksichtigung der individuellen körperlichen Voraussetzungen der zu behandelnden Frau. In der Regel entfernt er die Haut um die Brustwarze herum. Werden Schnitte vorgenommen, verlaufen diese normalerweise in der natürlichen Brustkontur und sind grösstenteils unsichtbar. In einigen Fällen ist zusätzlich ein horizontaler Schnitt neben dem vertikalen von der Brustfalte zur Brustwarze hin notwendig. Danach kann der Arzt die Brust neu modellieren Für eine Bruststraffung gibt es verschiedene gängige Techniken. Die am häufigsten angewandte Methode kombiniert die Neuformung des erschlafften Gewebes mit einer Verlagerung der Brustwarze nach oben. Gleichzeitig kann diese verkleinert werden. (-> Brustverkleinerung)

Kommt ein Implantat zum Einsatz, platziert es der Arzt entweder direkt unter die Drüse oder unterhalb der Brustmuskulatur. Hierfür sind erfahrungsgemäss keine zusätzlichen Schnitte notwendig.

Bei Bedarf wird der Arzt das überschüssige Drüsengewebe in den unteren Brustteilen entfernen, bevor er die Brüste neu formt.

Nachdem der Arzt die zu straffenden Stellen und die neue Position der Brustwarze auf die Brust gezeichnet hat, wird das Operationsgebiet gründlich desinfiziert und steril abgedeckt. Ist dies geschehen, erfolgt der eigentliche Eingriff, der meist zwischen ein bis zweieinhalb Stunden dauert. Um der Schwellung im Wundbereich vorzubeugen, wird danach ein spezieller Verband – oftmals in Form eines BHs - angelegt.

Die Bruststraffungsoperation dauert etwa 1 bis 2 Stunden und wird in unseren Operationsräumen im Utoschloss in Zürich durchgeführt. Die Dauer der Operation hängt vom Ausmass des Befundes und der verwendeten Technik ab. Sie kann ambulant erfolgen, sodass die Kundin nach einer Stunde aus der Klinik entlassen und abgeholt werden kann.

Nach der Operation

Die Operation führt zu einer Straffung der Brust. Besonders im oberen Anteil wird eine Volumenzunahme angestrebt. Die Haltbarkeit ist nicht eindeutig festgelegt und hängt von Faktoren wie Bewegung und Lebenswandel ab. Ziel ist eine Gewebestraffung für 5 bis 10 Jahre mit geringem Risiko in Lokalanästhesie. Seitenunterschiede, die bei jedem Menschen bestehen, können auch nach der Operation einen leicht unterschiedlichen Narbenverlauf oder Hautfältchen bedingen.

Zum Stützen der Brust muss ein Spezial-BH getragen werden. Die Kundin muss nach der Operation unbedingt abgeholt und nach Hause gefahren werden. In den ersten Tagen braucht man zu Hause nach der Operation auch etwas Hilfe. Die kleinen Pflaster werden durch den Arzt nach 7 bis 10 Tagen entfernt.

Manche Frauen berichten in den ersten Monaten über plötzlich einschiessende Schmerzen in den Brustwarzen und auf der Seite der Brust (wie Nadelstechen). Es handelt sich meist um Reinervationsschmezen (das heisst, die Hautnerven wachsen wieder und das Gefühl verbessert sich). In der Regel bleibt das Stillen bei den meisten Operationsverfahren erhalten, aber Garantien gibt es keine.

Man kann mit einem Klebeverband duschen.

Risiken & Nebenwirkungen

  • Einblutungen in die Haut, die Muskulatur und in das Fettgewebe, die meist keiner Behandlung bedürfen.
  • Vorübergehende Reizung der Haut durch Desinfektionsmittel, Austrocknung oder Berührung, die meist von selbst abklingen.
  • Schwellung des Bindegewebes oder des Fettkörpers, die sich meist durch allgemeine abschwellende Massnahmen zurückbilden. Eventuell ist eine medikamentöse Begleitbehandlung erforderlich.
  • Nachblutungen und Blutergüsse, auch mehrere Tage nach der Operation, die jedoch meist keiner Behandlung bedürfen und nur in extremen Ausnahmefällen eine operative Blutstillung erforderlich machen.
  • Auseinanderweichen der Wundränder bei mechanischer Belastung, z.B. beim Haare machen; dies kann die Narbenbildung ungünstig beeinflussen und in sehr seltenen Fällen sogar eine Narbenkorrektur erforderlich machen. Ebenso kann es durch Minderdurchblutung zu einer sogenannten Nekrose (Gewebeuntergang) kommen, was eine längere Wundbehandlung oder Folgeoperation bedeuten kann.
  • Auch im Rahmen einer örtlichen Betäubung oder bei zusätzlicher Einspritzung eines blutstillenden Medikamentes bei Narkose können in äusserst seltenen Ausnahmefällen unerwünschte Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen oder Materialunverträglichkeit gegen das Betäubungsmittel (Schwellung, Juckreiz, aber auch schwere Kreislaufreaktionen bis hin zum Schock), Nebenwirkungen im zentralen Nervensystem (Unruhe, Krämpfe, Atemstörungen), Blutdruckanstieg oder -abfall, Herzrhythmusstörungen und Herzschlagverlangsamung auftreten.
  • Narben: Die Operation kann nicht durchgeführt werden ohne Narben zu hinterlassen. Die Narben werden jedoch so in Hautfalten gelegt, dass sie möglichst unauffällig und gut zu verbergen sind. Im Narbengebiet können kleine Zysten der Haut entstehen, die leicht und einfach behandelbar sind.
  • Störungen der Narbenbildung: anlagebedingt können wulstige, schmerzhafte und juckende Narben entstehen (Narbenwucherung, Keloid). Auch diese Narbenwucherungen bilden sich unter konservativer Behandlung meist zurück, sodass nur selten erneute Operationen nötig sind.
  • Starke Narbenbildungen in der Haut und Muskulatur kommen praktisch nur bei jahrelangem Nikotinmissbrauch und starken Einblutungen ohne Entzündungen vor. Narbige Verziehungen des Unterlides nach einer solchen Komplikation müsen oft durch einen erneuten Eingriff verbessert werden.
  • Überkorrektur: Durch übermässige Korrektur kann es zu Störungen kommen. In den ersten Wochen nach der Operation wird sich die Hautspannung spontan verbessern, bei anhaltenden Störungen muss jedoch eine operative Korrektur erfolgen.
  • Es kann zu einem kosmetisch unzureichendem Ergebnis kommen, das ggf. durch eine neuerliche Operation korrigiert werden kann oder die Entfernung der Haltebänder erfordert.
  • Falls Raucher den Nikotinkonsum nicht deutlich oder ganz einschränken, kann es zu Wundheilungsstörungen kommen.
  • Pigmentstörungen der Haut, welche auch dauerhaft sein können. Ebenso kann es zu kurzzeitigen oder dauerhaften Sensibilitätsstörungen oder - ausfällen im Bereich der Brust oder Mamille kommen.

Bruststraffung & Brustkrebs

Die Bruststraffung verändert das Risiko eines Mammakarzinoms nicht, weil bei der Operation kein Drüsengewebe entfernt wird. Die normalen Untersuchungen sind natürlich immer noch notwendig.

Mommy Makeover

Video zum Mommy Makeover in Zürich | Pevention Center Video zum Mommy Makeover in Zürich | Pevention Center

Für viele Frauen beginnt nach der Schwangerschaft eine Zeit der Veränderung. Beim Blick in den Spiegel fühlen sie sich oft in ihrem Selbstbewusstsein eingeschränkt. Die Schwangerschaft und das Stillen haben den Körper der Frau stark verändert. Oftmals klagen Mütter etwa über überschüssiges Fett, welches sich während der Schwangerschaft eingelagert hat, über erschlaffte Brüste und auch eine weniger straffe Bauchdecke.

Mit gesunder Ernährung und viel Sport versuchen die meisten Frauen nach der Schwangerschaft dann etwa den Bauch wieder vollständig zu straffen, oft reicht dies leider nicht aus. Im Prevention Center Zürich sind wir gerne für Sie da und gehen einfühlsam auf Ihren Wunsch ein, Ihre Körpersilhouette wieder zurück zu erlangen. Durch das sogenannte „Mommy Makeover“ kann Dr. Köhler die betroffenen Körperstellen behandeln und so zum Beispiel eine erschlaffte Bauchdecke wieder straffen.

Entsprechend Ihrer persönlichen Ausgangsituation werden beim „Mommy Makeover“ verschiedene Eingriffe (z.B. Bauchdeckenstraffung, Augenlider und Bruststraffung) kombiniert, um die Erholungszeit zu verkürzen. Vor den Operationen werden natürlich die medizinischen Voraussetzungen geprüft.

Bei Fragen zum “Mommy Makeover” können Sie jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Vorher-Nachher-Bilder

Bruststraffung - Vorher-Nachher - Prevention Center Zürich
Bruststraffung - Vorher-Nachher - Prevention Center Zürich
Bruststraffung - Vorher-Nachher - Prevention Center Zürich